Verbundenheit

Allgemein

Es muss nicht immer um irgendwelche Projekte gehen. Ab und an nehmen wir uns auch mal eine Auszeit und genießen das Leben. Sei es bei diversen Wanderungen in unserer Heimat Radebeul, als auch in der Sächsischen Schweiz. Natürlich ist unser iPhone immer dabei, wenn es ein paar schöne Dinge festzuhalten gilt …

Drum möchten wir euch heute auf eine Reise von Radebeul, bis in die Sächsische Schweiz mitnehmen. Beginnen wollen wir ein Stückchen vor Moritzburg, wo August der Starke sein Jagdschloss errichten lies …

Dieses Foto entstand mehr zufällig, da der einzeln stehende Baum ein gutes Fotomotiv abgab. Irgendwie entstand dann auch noch ein Panoramabild, nachdem wir unser iPhone ohnehin schon ausgepackt hatten ;-).

Nähern wir uns ein Stück in Richtung Radebeul, um genau zu sein begeben wir uns oberhalb von Radebeul nach Wahnsdorf, zu dem auch das Spitzhaus gehört, in dem sich eine der schönsten Gaststätten der Region befindet. Unteranderem wird man im Spitzhaus nicht nur mit guter Küche verwöhnt, sondern auch mit einer einmaligen Aussicht …

Ein paar Meter unterhalb des Spitzhaus entstand dieses Foto, mit Blick auf Radebeul. Im Westen erkennt man bereits Dresden und einige Ausläufer der Sächsischen Schweiz. An einem klaren Sommertag, wie an diesem, wo wir das Foto aufgenommen haben, ist es durchaus möglich die ersten Hügel des Erzgebirges zu erkennen. Markant für Radebeul und das Elbtal ist übrigens der Weinanbau, den ihr auch im vorderen Teil des Bildes sehen könnt.

Gehen wir ein Stück weiter und nähern uns Dresden, der Landeshauptstadt Sachsens. Auf einer Geocaching-Tour sind wir entlang der Flutrinne vom Stadtteil Kaditz bis in den Stadtteil Pieschen gelaufen, wo auch das Elbpanorama in einem Foto festgehalten werden wollte …

Kurz vor Pieschen bot sich dieses Bild an : Mit Blick in Richtung der Dresdner Messe, welche sich hinter den Bäumen in einigen Metern Entfernung befindet. Gerade die Elbwiesen laden bei wärmeren Temperaturen die Menschen zu einer Zeit im Freien ein, sei es nun ein Bad in der Sonne oder doch in der Elbe selber. Auch einige Angler kommen hier auf ihre Kosten.

Begeben wir uns allmählich in Richtung des Dresdner Stadtzentrums. Und was spiegelt das Zentrum besser wieder, als die Altstadt ?

Nachdem wir bereits nach der Wiedervereinigung Deutschlands die Frauenkirche als das Symbol Dresdens gesehen und deren Wiederaufbau verfolgt haben, stand für uns recht schnell fest, dass wir irgendwann auf die Kuppel müssten, um die Schönheit Dresdens auch auf einem Foto festzuhalten. Gern würden wir euch auch Bilder vom Altarraum der Frauenkirche zeigen, doch hierfür müssen wir dann doch ein wenig auf besseres Licht und Wetter hoffen 😉 …

Der Turm ganz im Osten gehört zur Dresdner Kathedrale, die auch Hofkirche genannt wird. Etwas weiter links von der Hofkirche sind noch Teile des Dresdner Schlosses zu erkennen. Dahinter befindet sich die Semperoper, sowie der sächsische Landtag. Über die Elbe führen insgesamt 6 Brücken, die Marienbrücke ( ganz links ), die Augustusbrücke ( 2. von links ), die Carolabrücke ( 2. von rechts ) und die Albertbrücke ( rechts ). Die Flügelwegbrücke und die Waldschlösschenbrücke – welche im August 2013 eröffnet wurde – sind nicht auf dem Bild zu sehen. Im Vordergrund könnt ihr noch die die Teile der Kunstakademie sehen, zu welcher auch die Kuppel gehört …

Über der Elbe in der Nähe der Carolabrücke befindet sich das Regierungsviertel der sächsischen Landesregierung, links der Brücke das Kultur- & Finanzministerium und rechts die sächsische Staatskanzlei, der Amtssitz des Ministerpräsidenten. Von der Frauenkirche hat man weiterhin einen Blick auf die Neustadt, sowie die Ausläufer des Elbtals, zu denen auch Radebeul zählt.

Kommen wir in die Sächsische Schweiz. Auf unserer letzten Wanderung im Oktober 2014 konnten wir zahlreiche Fotos vom Elbsandsteingebirge machen. Unsere Route führte uns vom Start in Schmilka-Hirschmühle über die Schrammstein-Aussicht in Bad Schandau und wieder zurück an den Ort, wo wenige hundert Meter entfernt die deutsch-tschechische Grenze verläuft …

Auf der Schrammstein-Aussicht wurde es Zeit für eine längere Fotosession, mit Blick auf Bad Schandau – welches zwischen den Bergen zu erkennen ist. Dennoch sollte uns unsere Wanderroute wieder zum Start nach Schmilka-Hirschmühle führen. Dafür gingen wir ein wenig abseits der Hauptwanderwege und entdeckten einen Platz, an dem man nur die Stimmen der Natur vernehmen konnte …

Wir haben keine Ahnung, wo dieser Ort auf einer Karte einzuzeichnen wäre, doch wir hoffen, dass wir ihn wiederfinden werden. Mit Blick auf die dichten Wälder der Sächischen Schweiz, die nur von einigen Bergen unterbrochen werden, ist dies die perfekte Idylle für all jene Menschen, die einfach nur mal abschalten wollen.

Unsere Reise ist noch nicht zu Ende, nähert sich aber diesem unaufhörlich. Die letzte Station ist Sebnitz, welche das Tor zur Lausitz bildet. Vom Gestein her zählt Sebnitz, dass auch für seine Kunstblumen aus Seide bekannt ist, zur Lausitz, geographisch gesehen liegt es am äußersten Ende der Sächsischen Schweiz, an der deutsch-tschechischen Grenze, gelegen …

Das letzte Foto aus unserer Reise von Radebeul über Dresden und die Sächsische Schweiz wurde an einem ganz besonderen Ort aufgenommen, der Sinnbild für etwas unvergleichlich Schönes ist, an dem wir hoffentlich noch viele Male wiederkehren werden. Es zeigt den Blick auf den Unger, im Hintergrund die Schönbacher Siedlung, die zur Stadt Sebnitz gehört. Prägend für Sebnitz ist die ruhige Stadt und die vielen Ausflugsziele ( wie die Forellenschänke ) und Wanderrouten um die Stadt herum, an denen es stets etwas Neues zu entdecken gibt …

Wir hoffen, euch hat diese kleine Reise durch unsere Heimat gefallen,
Eure Avalon Studios

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