Eine Mahnung

Erinnerungen

Heute auf den Tag ist es genau 30 Jahre her, als uns die Katastrophe von Tschernobyl lehrte, dass wir der Technik nicht blind vertrauen sollten. Dass die Kraft der Atomkerne ein ungeahntes Potenzial darstellt, welches wir Menschen nicht kontrollieren können. Haben wir aus dieser Katastrophe etwas gelernt ?

Wir schreiben Sonnabend, den 26. April 1984, als es bei einer Simulation im Kernkraftwerk Tschernobyl, nahe der Stadt Prypjat – in der heutigen Ukraine – zu einer Kernschmelze kam. Ursache waren hauptsächlich bauliche Mängel innerhalb des Reaktors RBMK-1000, als auch schwerwiegende Verstöße gegen geltende Sicherheitsbestimmungen seitens der Techniker.

Der Unfall

Der Schichtleiter ging nach der Explosion, um 01:23 Uhr davon aus, dass der Reaktor intakt geblieben sei und meldete dies 04:30 Uhr einem Mitglied der Kraftwerksleitung. Obwohl die Bruchstücke der Brennstäbe sowie Graphitelemente überall verstreut lagen und die Situation bei Tageslicht offensichtlich war, beharrten die Operatoren sowie die Kraftwerksleitung noch bis zum Abend des 26. April darauf, dass der Reaktor intakt sei und nur gekühlt werden müsse. Durch diesen Umstand kam es dazu, dass die nur 4 Kilometer entfernte Stadt Prypjat erst so spät evakuiert wurde.

Am Morgen nach der Explosion war für die Bürger Prypjats alles normal, sie gingen zur Arbeit und die Kinder in die Schule. Informationen für die Bürger von der sowjetischen Regierung gab es zunächst keine. Erst nach und nach verbreitete sich die Nachricht von der Katastrophe – aber auch wenn am Nachmittag die Strahlenbelastung immer größer wurde, spielten viele Kinder noch im Freien.

Durch den Unfall wurde die Stadt mehrmals durch unterschiedliche radioaktive Stoffe kontaminiert. Dank günstiger Winde fand die stärkste Kontaminierung der Stadt durch radioaktive Niederschläge jedoch erst nach der Evakuierung – zwischen dem 27. und 29. April – statt.

Die Lage an den Tagen nach dem Unglück

Am Sonntag wurde damit begonnen, den Reaktor von Block 4 mit Blei, Bor, Dolomit, Sand und Lehm zuzuschütten. Insgesamt wurden ca. 40 t Borcarbid, 800 t Dolomit, 2.400 t Blei und 1.800 t Sand und Lehm abgeworfen. Rund 1.800 Hubschrauberflüge waren hierfür notwendig.

Am gleichen Tag begann man mit der Evakuierung von Prypjat. Dafür wurden mehr als 1.200 Schulbusse eingesetzt. Dennoch durften nur die Familien gehen – Arbeiter, die im Kraftwerk gebraucht wurden, mussten bleiben. Den Menschen wurde zunächst gesagt, dass dies nur ein Abschied für 3 Tage sei – niemand von ihnen wusste, dass es ein Abschied für die Ewigkeit sein wird.

Insgesamt brannte der Reaktor ungefähr 10 Tage. 10 Tage, in denen er ständig radioaktiven Rauch in große Höhen freisetzte – Grund waren hier die hohen Temperaturen des brennenden Graphits, welche bis zu 900 Grad erreichten. Insbesondere die leicht flüchtigen Isotope Jod-131 und Cäsium-137 bildeten gefährliche Aerosole, die so in einer radioaktiven Wolke teilweise hunderte oder gar tausende Kilometer weit getragen wurden, bevor sie der Regen aus der Atmosphäre wusch. Andere radioaktive Stoffe, wie Plutonium wurden hingegen vor allem in Form von Staubpartikeln freigesetzt, die sich in der Nähe des Reaktors niederschlugen.

Erst nachdem der Brand gelöscht wurde, konnten die sich Liquidatoren sicher sein, dass er sich nicht auf den angrenzenden Block 3 ausweitete.

Aufräumarbeiten

Die nächste große Aufgabe bestand darin, das Dach des vierten Reaktorblockes von hoch verstrahltem Material zu reinigen. Zuerst versucht man dies mit einem ferngesteuerten Mondfahrzeug, vom Typ STR-1, doch durch die hohe Strahlung wurde dessen Elektronik zerstört. Auch der Einsatz mit einem deutschen Roboter, der auf den Namen „Joker“ getauft wurde, scheiterte. Somit blieben nur noch Menschen übrig, um das Dach vom Schutt zu befreien. Und dafür war die Armee zuständig. Es wurden Reservisten und Menschen aus der 30-km-Zone um das Kraftwerk einberufen, von denen keiner wusste, wie groß die Gefahr wirklich war. Die Menschen kamen aus allen Teilen der Sowjetunion – die Strahlenbelastung sollte auf möglichst viele Menschen verteilt werden. Sie arbeiten immer in Zweiergruppen und jede Schicht dauerte nicht länger als 90 Sekunden. Dennoch weiß bis heute niemand, wieviele von ihnen eine tödliche Strahlendosis abbekommen haben. Insgesamt 5.000 Soldaten räumten allein das Dach.

Dieser Schritt war der erste, um einen langfristigen Schutz gegen die Strahlung zu gewährleisten.

Für die Aufräumarbeiten um die Ruine wurden teilweise ferngesteuerte Maschinen eingesetzt – in diesem Abstand zum Reaktor funktionierte die Elektronik. Trotzdem mussten auch weiterhin Menschen in den Gefahrenbereich – auch hier wurde die Belastung auf so viele Menschen wie möglich verteilt.

Der Bau des Sarkophags

Über dem havarierten Reaktor wurde anschließend ein Sarkophag aus Stahl und Beton gebaut, mit Hilfe von Hubschraubern und Kränen, welche mit Stahl- und Bleiplatten vor der Strahlung geschützt wurden. Der Sarkophag wurde innerhalb von 206 Tag- und Nachtschichten im November 1986 fertiggestellt.

Die Folgen

Das Gebiet rund um das Kernkraftwerk ist bis heute eine Sperrzone. Erst nach über 30 Jahren, hat das Isotop Cäsium-137 seine Halbwertszeit erreicht.

Insgesamt waren mehr als 600.000 Liquidatoren im Einsatz. Ein Großteil ist inzwischen durch die Strahlung erkrankt – Zehntausende sind vermutlich gestorben, doch niemand weis das so genau.

Die Stadt Slawutytsch wurde nach der Katastrophe noch 1986 gegründet. Sie ist heute in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht durch das Kernkraftwerk geprägt, da sie durch dessen Weiterbetrieb bis zum Jahr 2000 als Wohnort der dort beschäftigten Arbeiter fungierte.

Trotz der Evakuierung leben nach wie vor Menschen in der Sperrzone – illegal, aber geduldet. Viele von ihnen wollten ihre Heimat nicht so einfach verlassen.

25 Jahre später, vom 12. – 15. März 2011 ereignete sich erneut eine Reaktorkatastrophe – diesmal viele Tausend Kilometer entfernt im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi in Japan. In den Blöcken 1 und 3 kam es zu einer Wasserstoffexplosion und setzte erneut radioaktives Cäsium und Jod frei. In Block 4 kam es durch die Brennelemente in den Abklingbecken zu einer weiteren Explosion und einem Brand.

Am 30. Juni 2011 beschlossen Bundestag und Bundesrat, dass die sieben ältesten deutschen Kernkraftwerke und das Kernkraftwerk Krümmel sofort stillzulegen sind, und dass alle übrigen deutschen Kernkraftwerke bis 2022 stillgelegt werden.

Am 14. September 2012 beschloss die japanische Regierung auf einem Ministertreffen in Tokio einen schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie bis in die 2030er Jahre, spätestens aber bis 2040. Wenige Tage später schränkte die Regierung den geplanten Atomausstieg wieder ein, nachdem die Industrie gedrängt hatte, die Pläne zu überdenken. Daraufhin billigte die Regierung die Energiewende, ließ aber den Zeitpunkt für die Stilllegung der Kernkraftwerke offen.


Wer mehr über die Atomruinen von Fukushima und Tschernobyl erfahren möchte, dem legen wir die Webseite Podniesinski ans Herz, deren Autor die beiden Orte besucht und viele Fotos und Videos angefertigt hat.

In stillem Gedenken an alle Opfer,
Die Avalon Studios !

The Ol’ Blue Eyes

Erinnerungen

100 Jahre „Ol’ Blue Eyes“ oder wie er auch genannt wurde, „The Voice“. Wen könnten wir meinen ? Niemanden anderes, als Frank Sinatra, der heute seinen 100. Geburtstag feiern würde – ein gegebener Anlass auf sein Leben zu schauen …

Doch wer war der Mann, welcher als einer der einflussreichsten und bekanntesten Persönlichkeiten der Popmusik des 20. Jahrhunderts galt ? Der Mann, der 3 Oscars und Golden Globes, sowie unzählige Grammys gewann ?

Die frühen Jahre

Als Sohn italo-amerikanischer Eltern, welche um die Jahrhundertwende an die Ostküste der Vereinigten Staaten gekommen waren, erblickte er am 12. Dezember 1915 in Hoboken, New Jersey das Licht der Welt. Er wuchs als Einzelkind in bescheidenen, aber durchaus soliden Verhältnissen auf – im Vergleich zur Lage der meisten anderen italo-amerikanischen Einwanderer.

Bereits in frühen Jahren verschrieb er sich der Musik und tingelte mit seiner Ukulele, einer kleinen Musikanlage und einem Megaphon durch die Bars seiner Heimatstadt. Ab 1932 hatte er erste kleinere Radioauftritte und als er 1933 sein Idol Bing Crosby bei einem Konzert in Jersey City gesehen hatte, wurde es sein Wunsch Sänger zu werden. Nachdem er die High School ohne Abschluss verlassen hatte, arbeite er in den 1930er Jahren – während der Rezession – nebenberuflich unter anderem als Sportjournalist für eine Lokalzeitung. Im September 1935 gewann er mit dem Vokalquartett „The Hoboken Four“ einen Talentwettbewerb der damals populären Radioshow Major Bowes Amateur Hour, mit dem er in den folgenden Monaten auf seine erste nationale Tournee ging.

Ab 1937 arbeitete er für 1 1/2 Jahre in einem festen Engagement als Entertainer in einem Musiklokal, dass von Stars wie Cole Porter besucht wurde. Er legte dort mit weiteren Radioauftritten den Grundstein für seine professionelle Karriere.

Im Februar 1939 heirate er seine Jugendliebe Nancy Barbato, mit der er 3 Kinder bekam : Nancy Sinatra, die später selbst eine erfolgreiche Sängern werden würde, Frank Sinatra jr., der von 1988 bis 1995 des Vaters Orchesterleiter werden würde und Tina Sinatra, die als Filmproduzentin arbeitet.

Der Beginn seiner Karriere

Im Frühjahr 1939 wurde Sinatra vom damals sehr populären Bandleader Harry James entdeckt und ab Sommer als Leadsänger für seine Big Band verpflichtet. Zusammen mit ihm nahm er seine ersten Schallplatten aus, darunter „All or Nothing at All“, der ihn bei der Wiederveröffentlichung 1943 an die Spitze der Charts brachte. Seinen nationalen Durchbruch hatte er bereits erreicht, als er Anfang 1940 als Sänger zum Orchester von Tommy Dorsey gewechselt und ihm nach wenigen Monaten mit „I’ll Never Smile Again“ sein erster Nummer-1-Hit gelungen war. Seine Konzert- und Radioauftritte mit Dorsey machten Sinatra schnell landesweit bekannt und bestärkten ihn, eine Sololaufbahn zu starten …

Ab Sommer 1943 besaß er einen festen Plattenvertrag bei Columbia und seine Veröffentlichungen trugen ihm zahlreiche Spitzenplätze in den Charts ein und machten ihn bald zum erfolgreichsten Sänger des Landes. Zudem war er über viele Jahre mehrmals wöchentlich im Radio zu hören, wie im populären Programm „Your Hit Parade“. Daneben gab es eigene Sendereihen, wie „Reflections“, „The Broadway Bandbox“, „Songs by Sinatra“, „The Frank Sinatra Programme“, „Frank Sinatra in Person“, „The Frank Sinatra Show“ und „Light-Up Time“.

Seine konsequente Nutzung des Radios war neben den Schallplattenaufnahmen die wichtigste Grundlage für seine ungeheure Popularität …

Schon zu den Zeiten von Tommy Dorsey, aber verstärkt nach seinen mehrwöchigen Soloauftritten im New Yorker Paramount Theater wurde er zum musikalischen Idol der Weltkriegsgeneration. Vor allem junge Mädchen standen auf „Frankie Boy“, der es auf fünfstellige Wochengagen gebracht hatte und in diversen Komödien und Musicals als Schauspieler Erfolge feierte. 1945 konzipierte und realisierte er den Kurzfilm „The House I Live in“, in dem er als alleiniger Hauptdarsteller ein Plädoyer für die Gleichberechtigung aller Rassen und Religionen hielt. Dafür wurde er selbst, sowie der Produzent Frank Ross und der Regisseur Mervyn LeRoy Anfang März 1946 mit einem Oscar ausgezeichnet. Später erhielt Sinatra zwei weitere Oscars, 1953 den Preis als bester Nebendarsteller und 1970 den Ehren-Oscar.

Der Abstieg und sein Comeback

Anfang der 50er Jahre begann sein Stern zusehends zu sinken. Zudem verlor er nach zahlreichen Affären mit teils prominenten Frauen seinen Ruf als Saubermann und seine erste Ehe mit Nancy Barbato wurde 1951 geschieden. Die im gleichen Jahr geschlossene Ehe mit dem Filmstar Ava Gardner wurde 1957 wieder geschieden – eine Trennung erfolgte bereits 1953. Es folgten in der darauffolgenden Zeit viele Affären mit Showkolleginnen. Im Frühjahr traten bei ihm Blutungen an den Stimmbändern auf, die seine Stimme kurzzeitig außer Gefecht setzen. Die Fernsehserie „The Frank Sinatra Show“, welche von 1950 bis 1952 gesendet wurde, war ebenfalls ein kommerzieller Flop. Im Herbst 1952 verlor er seinen Plattenvertrag bei Columbia Records, nachdem seine Filmfirma den Vertrag nicht verlängert hatte. Seine Karriere schien am Ende …

1952 bewarb er sich für die Rolle des Angelo Maggio in „Verdammt in alle Ewigkeit“, in die er alle Hoffnungen legte, um seiner Karriere zu einem neuen Aufschwung zu verhelfen. Der Regisseur, Fred Zinnemann, wollte die Rolle zunächst nicht an ihn vergeben und ließ sich erst überzeugen, als einige Probeaufnahmen gedreht wurden.

Ein Jahr später – im Jahr 1953 – schloss er einen neuen Plattenvertrag mit Capitol Records. In den folgenden Jahren nahm er dort  eine Reihe von Alben, wie „In the Wee Small Hours“, „Songs for Swingin‘ Lovers“, „Come Fly with Me“ oder „Sinatra Sings for Only the Lonely“ auf. Mit bis zu vier Filmen pro Jahr festigte er in dieser Zeit seinen Ruf als Leinwandstar. Ebenso war er häufig auf den Konzertbühnen Las Vegas‘ zu finden und mit seiner wöchentlichen Sendung „The Frank Sinatra Show“ in den Jahren 1957 und 1958, sowie weiteren Specials und Gastauftritten wieder im Fernsehen präsent. Das Comeback war geglückt …

Ab den 60ern war er in vielerlei Hinsicht der Entertainer schlechthin : Er hatte vielfach preisgekrönte Specials im Fernsehen, ging auf zahlreiche Tourneen im In- und Ausland und konnte als Schauspieler ebenso wie als Filmproduzent und Regisseur im Filmgeschäft Fuß fassen. 1960 gründete er mit Reprise Records seine eigene Plattenfirma, für die er ab 1962 seine Musikaufnahmen ausschließlich produzierte. 1963 verkaufte er die Firma mit großem Gewinn an die Warner Music Group, er behielt aber für seine eigenen Aufnahmen und Projekte die volle Entscheidungsgewalt. Mit „Strangers in the Night“ gelang ihm 1966 der bis dahin größte Kommerzielle Erfolg seiner musikalischen Karriere. Zusätzlich gewann er für die Alben „September of My Years“ und „A Man and His Music“ den Grammy und mehrere Emmys für seine „A Man and His Music“-Fernsehspecials aus den Jahren 1965 bis 1967. Ende Dezember 1968 nahm er mit „My Way“ ein Lief auf, dass in seiner Version zum Welthit und seiner eigenen Erkennungsmelodie werden sollte.

Frankie says Goodbye

Im Frühjahr 1971 verkündete er seinen Abschied von Bühne und Showbusiness. Allerdings nach nur zweijähriger Abstinenz kehrte er bis in die 1990er Jahre hinein wieder regelmäßig auf und machte weiterhin Schallplattenaufnahmen.Dabei beschränkte er sich nicht nur darauf, bereits veröffentlichte Lieder neu zu interpretieren, sondern nahm 1979 mit „Theme from New York, New York“ einen neuen Hit auf, der wie „My Way“ 1968 zu seinem Markenzeichen wurde …

In den 80er Jahren unternahm er zahlreiche Konzertreisen auf alle fünf Kontinente, die zu seinen kommerziell erfolgreichsten Bühnenjahren im In- und Ausland wurden.

Nach der Trennung von Ava Gardner blieb er lange Zeit unverheiratet. 1962 war er kurzzeitig mit der Tänzerin Juliet Prowse verlobt, bevor er 1966 erneut heiratete : Mia Farrow, eine junge Schauspielkollegin. 1968 wurde auch diese Ehe geschieden. Erst 1976 fand er mit seiner vierten Ehefrau, Barbara sein privates Glück.

Ende Mai und Anfang Juni 1993 gastierte er letztmalig für sechs Konzerte in Europa, wovon fünf in Deutschland stattfanden. Auch im darauffolgenden Jahr – 1994 – hatte er noch über 80 Auftritt und unternahm Konzertreisen auf die Philippinen und nach Japan. Im Dezember 1994 verabschiedete er sich endgültig von der Bühne, nachdem er in Atlantic City seine letzten regulären Konzerte vor heimischen Publikum gegeben hatte.

My Way

Am 1. November 1996 wurde er wegen einer leichten Lungenentzündung eine Woche ins Krankenhaus eingeliefert. Am 9. Januar 1997 erlitt er einen Herzinfarkt, er konnte jedoch nach acht Tagen das Krankenhaus wieder verlassen, allerdings trat er seit diesem Zeitpunkt nicht mehr bei öffentlichen Veranstaltungen auf und war zunehmend ans Bett gefesselt.

Am 14. Mai 1998 erlitt er erneut einen Herzinfarkt, dessen Folgen er noch am selben Abend – im Alter von 82 Jahren – im Krankenhaus in Los Angeles erlag. Ihm zu Ehren wurden in Las Vegas für drei Minuten die Lichter der Stadt ausgeschaltet, das Empire State Building in New York wurde drei Tage in blaues Licht getaucht – in Anspielung auf seinen Spitznamen „Ol’ Blue Eyes“.

Danke für alles Frankie,
Deine Avalon Studios !